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Die Winterreise von Franz Schubert. Mit Isabel Meiser (Mezzosopran) und Mekngam Podolsky (Klavier)

Theater - 25.11.2018 um 18:00 Uhr

„Fremd bin ich eingezogen, fremd zieh' ich wieder aus ... „ Mit diesen Versen beginnt der Liederzyklus, der zu den bekanntesten der deutschen Romantik zählt.

Franz Schubert komponierte das Werk im Herbst 1827 im Todesjahr des Dichters Wilhelm Müller, dessen Texte in der Winterreise vertont sind, und ein Jahr vor seinem eigenen Tod. Die Winterreise erzählt vom Fortgehen, vom Abschied nehmen von Liebe und Hoffnung, von der Reise durch die eisige Winterlandschaft, die auch die Seele immer mehr gefrieren lässt.

Die 24 Lieder sind gleichsam Stationen des Wanderers, Momentaufnahmen dieser Winterreise. Der Zuhörer wird zu seinem ständigen Begleiter und durchlebt die Höhen und Tiefen, der inneren und äußeren Natur.

Christa Ludwig war eine der ersten Sängerinnen, die den ursprünglich für Männerstimme komponierten Liederzyklus interpretierte. Noch heute wird er selten von Frauen gesungen.

Die Mezzosopranistin Isabel Meiser, die selber Liedkurse bei Christa Ludwig besuchte, wagt sich hier zusammen mit ihrem Liedbegleiter Gonzalo Paredes an eine neue feminine Interpretation der Winterreise.

 Foto: Stephan Presser

 www.isabelmeiser.de

 

In Zusammenarbeit mit KUBE Kultur und Bewusstsein e.V.

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